AG 60+

Ag60+ auf AWO Bezirkskonferenz

Bezirkskonferenz AWO

Bezirkskonferenz AWO

Auf der Bezirkskonferenz des AWO Bezirksverbandes Weser-Ems, im Bürgerhaus Schortens, stellte sich die SPD AG 60plus Friesland/Wilhelmshaven vor. Am Infostand Renate Mögling, Schortens und Margarete Oswald, Wilhelmshaven. Zu den interessierten Besuchern bei der AG 60plus gehörten auch Olaf Lies und Volker Block

Bundessommertreffen der Arbeitsgemeinschaft 60 Plus

Sternfahrt zur Mecklenburgischen Seenplatte

Zum 3.Mal geht’s zum Sommertreffen. Die Abfahrt steht bevor. Im Bus sind schon die Genossen aus Jever . Wir werden mit lautem „Hallo“ begrüßt. In Bremen werden noch einige Mitreisende aufgenommen. Es kann losgehen, alle an Bord. Unsere Reise führt uns nach Klink an der Müritz. Aus allen Landesteilen treffen am Abend 11 Busse ein.

Ein würdevolles Leben auch im Alter

Seniorerenrat

Seniorerenrat

Wilhelmshaven: Etwa 30% der Wilhelmshavener Bevölkerung ist über 60 Jahre alt.
Um den Interessen dieser älteren Bewohner wahrzunehmen, wurde durch einen Beschluss, am 21. April 1982, durch den Rat der Stadt Wilhelmshaven, die Grundlage für den Seniorenbeirat gelegt.
Welche Aufgaben der Seniorenbeirat inne hat, dass wollte sich der Arbeitskreis „60 Plus“ der SPD Wilhelmshaven, durch den Vorsitzenden des Beirates, Manfred Kaluza, erläutern lassen.
Vor allen Dingen, so Kaluza, sollte der Seniorenbeirat, der parteipolitisch und konfessionell neutral arbeitet, sein Ohr beim Geschehen der älteren Bevölkerung haben, um deren Interessen gegenüber Rat und Verwaltung, zu vertreten.
Im Laufe der Jahre, hat es bereits eine Fülle von Anregungen, Anfragen, Empfehlungen und Stellungnahmen durch die älterer Bevölkerung gegeben, sodass die Arbeit des Seniorenbeirates, der beim Sozialamt der Stadt angegliedert ist, nicht abreißt. Da ein großer Teil von zu bearbeitenden Fällen personenbezogene Fälle sind, ist Vertraulichkeit selbstverständlich.
Gewählt wird der Seniorenbeirat aus der Delegiertenversammlung, zu deren Mitgliederwahl öffentlich aufgerufen wird. Die Amtszeit beträgt die des Rates der Stadt Wilhelmshaven, 5 Jahre. Einmal im Jahr findet eine öffentliche Delegiertenversammlung statt.
Besondere Schwerpunkte zeigte Manfred Kaluza im Bereich, Wohnen im Alter – in der eigenen Wohnung sowie Alten- und Pflegeheimen auf. Verwiesen wurde neben der Verwandtschafts- und Nachbarschaftshilfe auf die sozialen Dienste sowie den Besuchsdienst der Stadt Wilhelmshaven.
An Hand von Beispielen erfolgten Hinweise auf seniorenrelevante Baumaßnahmen.
Diese nicht nur in Bezug auf seniorengerechte eigenen Wohneinheiten, Einrichtungen von Senioren- und Pflegeheimen, sondern auch hinsichtlich des Wohnumfeldes.
Bei Neuanlagen von Straßen, Radfahrwegen, Fußgängerüberwegungen sowie rollstuhlgerechte Gebäudezuwegungen bis zu abgesenkten Bürgersteigen. Ein mehr an Ruhebänken in der Fußgängerzone und in öffentlichen Gebäuden, wie auch am Südstrand zwischen dem ehm. Planschbecken und der Fliegerauflaufbahn, fand die einhellige Unterstützung der „AG 60 Plus“, da sie selber an die entsprechenden Gremien diesbezügliche Anträge gestellt haben.
Mit welchen Schwierigkeiten solche Maßnahmen verbunden sind, von dem Wusch bis zur Verwirklichung eines solchen Ansinnens, ließ die Teilnehmer hinsichtlich der „Bedenkenträger“, erstaunen.
Eine Anregung, die Wahl zum Seniorenbeirat mit der Wahl de Rates zu verbinden, durch gesonderte Stimmzettel, nur für Bürger ab dem 60. Lebensjahr, sollte dem nächsten Rat, zur Überlegung gereicht werden.
Einen Appell richtete Manfred Kaluza an alle Senioren in der Stadt Wilhelmshaven, unbedingt von der Wahl zum Seniorenbeirat gebrauch zu machen. Der Aufruf erfolgt dazu in den Medien.

Dieter Gehrken

AG 60 Plus: Bänke und Verkehrsberuhigung

Andrang vor dem Stand der „AG 60Plus“

Andrang vor dem Stand der „AG 60Plus“

Wilhelmshaven: Alles spricht vom demographischen Wandel.
30% der Wilhelmshavener Bevölkerung ist über 60 Jahre alt. Wird den Bedürfnissen aber von Seiten der Stadt Rechnung getragen?
Die „AG 60 Plus“ der SPD hat in den letzten Wochen verstärkt Informationsstände sowohl in der Innenstadt als auch auf dem Marktplätzen gehabt.
Wiederholt wurden die Mitglieder an den Ständen, die sich überwiegend mit Themen der älteren Bevölkerung beschäftigte, daraufhin angesprochen, dass es in weiten Bereichen der Stadt zu wenig Möglichkeiten gibt sich auszuruhen.
Dieses gilt für die Marktplätze, insbesondere dem Marktplatz am Rathaus, auf dem es Ruhebänke gegeben hat, aber aus unnachvollziehbaren Gründen verschwunden sind.
Des Weiteren wurde beanstandet, dass zwischen dem ehm. Planschbecken am Südstrand und der Fliegerablaufbahn ebenfalls keine Ruhebänke vorhanden seien.
Auch in der Marktstraße fehle es an Möglichkeiten sich entsprechend ausruhen zu können. Es gebe zwar genügend Straßenkaffees, aber hier wäre man gezwungen entsprechenden Verzehr vorzunehmen.
Eine Vorschlagslösung, wurde von einigen Diskutanten gleich mitgeliefert. Es wäre eine nette Geste, wenn die Geschäftsinhaber vor ihren Geschäften Bänke aufstellen würden und ihnen gleichzeitig die Möglichkeit eingeräumt wird, darauf hinzuweisen, dass die Bank von dem entsprechenden Geschäft gesponsert wurde.
Als weiterer Punkt wurde eine Verkehrsberuhigung in der Bahnhofstraße vom Parkhaus bis zum Bahnübergang Mitscherlichstraße gefordert. Die „Zone 30“ sei hier nicht ausreichend. Entsprechende Anträge wird die „AG 60 Plus“ den zuständigen Gremien vorlegen.

Dieter Gehrken

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Mehrheitsgruppe in WHV steht

Am 14.10. hat die SPD die Verhandlungen mit der CDU zur Bildung einer Mehrheitsgruppe erfolgreich abgeschlossen. Das Ergebnis ist der Mehrheitsgruppenvertrag, in dem beide Parteien Ziele und Spielregeln vereinbart haben. Interessierte Bürger können den Vertrag hier abrufen:

Mehrheitsgruppenvertrag CDU-SPD (PDF)