DANKE!
Zu unserem großen Bedauern ist unser OB-Kandidat Thomas Städtler nicht gewählt worden. Bei ihm bedanken wir uns für seinen großen Wahleinsatz.
SPD Kreisverband Wilhelmshaven
Wahlkampferöffnung der SPD Wilhelmshaven
Arbeit und soziale Gerechtigkeit sind die Werte, für die die SPD steht wie keine andere Partei, so der SPD Kreisverbandsvorsitzende Volker Block.
Wir Wilhelmshavener Sozialdemokraten zeigen uns mit unserem Kern und stehen vor großen Herausforderungen. In Wilhelmshaven müssen 11.000 Menschen staatliche Transferleistungen beziehen. Darunter fallen auch die 4.000 Berufstätigen, die trotz Vollzeitjob ergänzendes ALG II bekommen. Lohndumping, ausufernde Leiharbeit und fehlende Tarifbindung in den Betrieben raubt den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer die Würde. Die Wilhelmshavener SPD ist eine Mitgliederpartei und als solche treten wir in unserer Wahlwerbung für die Kommunalwahl auch an. Wir treten als „Neue SPD“ an und kennzeichnen damit den vollzogenen Generationenwechsel. Arbeit und soziale Gerechtigkeit charakterisiert aber auch hier den Kern unserer SPD, unter dem wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten seit Anfang an einstehen und kämpfen.
Mit Thomas Städtler als unseren OB-Kandidaten haben wir den einzigen Kandidaten, der aufgrund seiner Ausbildung überhaupt die fachlichen Herausforderungen für das Amt des Oberbürgermeisters erfüllt. Thomas ist bis dato Bürgermeister in Löhningen, wo er über zehn Jahre seine Kompetenz bewiesen hat. Wir Sozialdemokraten haben uns für einen Kandidaten von außen entschieden, um neue Ideen und frischen Wind nach Wilhelmshaven zu holen.
In den Wahlbereichen stehen mit Norbert Schmidt (Ost), Holger Barkowsky (Nord) Karl-Heinz Föhlinger (West) und Uwe Reese (Süd) erfahrene Kapitäne an den Spitzen einer erfahrenen und jungen Mannschaft. Sozialdemokraten wie Sabine Gastmann und Petra Kolbe geben dem Thema „Soziales“ ein Gesicht, Hans Jürgen Kempcke und Michael Veh wiederum dem Thema „Wirtschaft“. Howard Jacques und Wolfgang Jeschke stehen als langjährige Personalratsmitglieder für „Arbeitnehmerrechte“ ein. Björn Heinisch und Benjamin Lührs vertreten die „Jugend“ in der SPD. Nurhayat Bakir und Christine Will engagieren sich um das Thema „Bildung“. Peter Debring und André Bents vertreten die SPD im Wilhelmshavener Umfeld. Alle unsere Kandidatinnen und Kandidaten, deren Nennung diesen Rahmen bei weitem übertreffen würde, stehen für Erfahrung, Kompetenz und Gradlinigkeit. Alle sind bereit Verantwortung für unsere Stadt Wilhelmshaven zu übernehmen und ihr bestes zu geben.
Es lohnt sich !
Groote lobt Vorbereitung für Landstrom-Anschluss
WILHELMSHAVEN /ga Beeindruckt zeigte sich gestern der SPD-Europaabgeordnete Matthias Groote vom Fortschritt einer der „größten Infrastrukturprojekte der EU“. Zusammen mit dem SPD-Oberbürgermeisterkandidaten Thomas Städtler und den SPD-Kommunalpolitikern Holger Barkowsky und Howard Jacques besuchte der Ostfriese die Baustelle des JadeWeserPorts.Axel Kluth, Geschäftsführer der JWP-Realisierungsgesellschaft, erläuterte den Stand der Arbeiten am Containerhafen, der am 5. August 2012 in Betrieb gehen werde. Kluth zeigte sich überzeugt, dass dann die erhofften Containerschiffe kommen werden, zumal mit dem Terminalbetreiber Eurogate für die ersten sieben Jahre feste Umschlagszahlen vereinbart seien.Kluth unterstrich die Vorzüge des JWP als östlichstem Tiefwasserhafen in der so genannten Nordrange (tiefes Fahrwasser, kurze Seewege, breite Zufahrt, leistungsfähige Autobahn- und Eisenbahnanbindung). Er wies darauf hin, dass der JWP mit Landstromanschlüssen für die Schiffe nachgerüstet werden kann. Entsprechende Vorkehrungen seien getroffen. Groote lobte das als „weitsichtig“. Er gehe davon aus, dass in den nächsten Jahren eine entsprechende Norm geschaffen werde, zumal die Reeder künftig auch für Kohlendioxid-Emissionen der Schiffe in die Atmosphäre zahlen müssen. „Ein Hafen, in dem die Schiffsdiesel nicht mehr laufen müssen, hat dann wirtschaftlich Vorteile.“Auf Nachfrage bezifferte Kluth die Zahl der Arbeitsplätze, die mittelfristig direkt am Hafen entstehen, auf an die Tausend. In den Betrieben der angrenzenden Logistikzone erwartet er weitere 1000 bis 1500 Arbeitsplätze. Es werde allein aus der engeren Region heraus schwer werden, diese Arbeitsplätze zu besetzen, befürchtet Kluth. Um so wichtiger sei es für Wilhelmshaven, attraktive Wohnmöglichkeiten zu schaffen, damit künftige Arbeitnehmer von außerhalb in die Stadt ziehen. Barkowsky und Jacques appellierten an die Wohnungsbaugesellschaften, im Stadtnorden attraktive Angebote zu schaffen. Barkowsky: „Notfalls muss man unbewohnbare Bausubstanz auch mal abreißen und neu bauen.“
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AG 60+ diskutiert mit SPD Ratskandidaten und OB Kandidat Thomas Städtler
Ende Juni 2011 lud die SPD AG 60plus alle SPD Kandidatinnen und Kandidaten zum Thema: “Sinn und Zweck der Ratsvertretung” in die Gaststätte “Im Kreuzelwerk” ein. Zu der gut besuchten Versammlung kamen aus den vier Wahlbereichen in Wilhelmshaven fast alle (13) auf den vorderen Plätzen gesetzten Kandidatinnen und Kandidaten und der OB-Kandidat Thomas Städtler.
Nach der Begrüßung von Margarete Oswald hielt der SPD Kreisverbandsvorsitzende Volker Block, der die Veranstaltung moderierte, eine erbauliche und mitreißende Ansprache zur Kommunalwahl. Er hob hervor, “dass wir gemeinsam stark genug sind, um wieder stärkste Fraktion im Wilhelmshavener Stadtrat zu werden”. Erfreulich ist, dass viele neue Gesichter bei den vorderen Listenkandidatinnen und Kandidaten zu finden sind und somit ein hervorragender Mix aus erfahrenen Ratsmitgliedern und neuen Bewerberinnen und Bewerbern in der nächsten SPD Fraktion entstehen kann.
Unser OB-Kandidat Thomas Städtler, seit Juni Neubürger der Stadt Wilhelmshaven, möchte vor allem auch junge Wähler überzeugen, dass es sich wieder lohnt zur Wahl zu gehen. Wilhelmshaven war eigentlich immer eine Stadt der Sozialdemokraten. Er will darum kämpfen, dass sie es wieder wird. Holger Barkowsky hob hervor, dass ein gemeinsamer Schulterschluss und der Schwerpunkt “Arbeit und soziale Gerechtigkeit” im Mittelpunkt des Wahlkampfes stehen sollte. Nurhayat Bakir, als neues Gesicht , jetzt stellvertretende SPD Kreisverbandsvorsitzende, versucht einiges in der Ratsarbeit anders zu machen. Sie bereitet sich intensiv, auch durch Fortbildung, auf die neue Arbeit im Stadtrat vor. Als langjähriges Ratsmitglied will Norbert Schmidt vor allem eine Haushaltskonsolidierung vorantreiben. Er
freut sich auf die vielen neuen Gesichter mit neuen Ideen. Seine Schwerpunkte in der Ratsarbeit werden weiterhin die Stadtentwicklung, Planen und Bauen sein und vor allem liegt ihm die Bildung am Herzen. Jürgen Kempke, ebenfalls mit langjähriger Ratserfahrung, setzt sich vor allem für Offenheit und Transparenz in der Fraktionsarbeit ein. Sein Augenmerk liegt auf dem umfassenden Gebiet:
“Bau”. Als Neuling will Petra Kolbe vor allem Sozialpolitik und Basispolitik für den “Normalbürger” betreiben. Nach 25jähriger Fraktionsarbeit will Karl-Heinz Föhlinger weiter kritisch die Fraktionsarbeit
begleiten und will, dass die Wilhelmshaverinnen und Wilhelmshavener in Planungen für Großprojekte mit einbezogen werden. Uwe Reese kann auf eine 15-jährige erfolgreiche Fraktionsarbeit zurückblicken und hat sich oft eine “blutige Nase” geholt. Er bewegt sich auf vielen Feldern. Sein besonderes Anliegen ist die Sportförderung in Wilhelmshaven. Als Neuling in der politischen Szene
will sich Peter Debring aus Rüstersiel für die Reduzierung von Jugendproblemen einsetzen und arbeitsrechtliche Fragen angehen. Wichtig ist für ihn der Frage nachzugehen, wie man der ständig
abnehmenden Wahlbeteiligung entgegenwirken kann. Frank Henner Trenne, der auf einem sog. Zählplatz die Wahl antritt möchte vor allem auch als Schwerpunkt den OB- Kandidaten Städtler unterstützen. Juso Björn Heinisch hat gerade sein Abitur gemacht. Als jüngster SPD-Kandidat und zukünftiger Maschinenbaustudent in der Jade-Hochschule möchte er erreichen, dass die SPD wieder die führende Kraft im Stadtrat wird. Zum Abschluss des Vorstellungsreigens erklärte Howard Jacques aus Volapp, dass er durch einen Besuch von Helmut Schmidt im Marinearsenal zur aktiven Mitarbeit in die SPD gekommen sei. Er will erreichen, das die Gewerkschaft wieder stärker mit der SPD zusammenarbeitet, denn SPD und Gewerkschaft gehören nach seinen Vorstellungen zusammen. In der von ihm durchgeführten Bürgersprechstunde kümmert er sich um die Anliegen der Normalbürger. Sein Fachbereich ist die Bundeswehr.
Zum Abschluss fasste der Kreisverbandsvorsitzende Volker Block treffend zusammen, dass die Sozialdemokraten nie vergessen sollten, woher sie kommen und dass sie deutlich machen müssen, wohin sie gehen wollen. Er machte darauf aufmerksam, dass die Willi Brandt-Ausstellung im Küstenmuseum noch bis zum 31.08.2011 zu sehen ist.
Margarete Oswald, vom Vorstand der SPD AG 60plus, berichtete, dass der Erlös des Kuchenverkaufs am 1. Mai aufgerundet 700,– € erbrachte. Dieses Geld wurde zur Hälfte dem Spielplatz am Pumpwerk übergeben und zur anderen Hälfte dem Wiki-Spielplatz für Kinder mit Lernverzögerung. Am 19.07.2011, ab 15:00 Uhr, findet die schon traditionelle Grillparty, diesmal im Störtebeker-Park, statt.
Karl-Heinz Unger




