SPD-OV-Heppens

Radtour durch Heppens mit Städtler und Kempcke

Ratsherr Hans Jürgen Kempcke

Ratsherr Hans Jürgen Kempcke

Mit dem SPD-Oberbürgermeisterkandidaten Thomas Städtler, den Ratsmitgliedern Hans-Jürgen Kempcke und den Ratskandidatinnen und –kandidaten des SPD-Ortsvereins Heppens unternahmen die Heppenser Sozialdemokraten eine Radrundfahrt durch ihren Stadtteil.
Thomas Städtler informierte sich vor Ort über die aktuellen Geschehnisse und Probleme. Großes Lob gab es für die Nutzung der Synergieeffekte bei der Erneuerung der Heppenser Straße, den mit dem Neubau wurden die gleichzeitig die Entwässerung erneuert und ein Staukanal mit einem Rückhaltevermögen von 500 m³gebaut, denn der Unterbau der alten Straße war weich, gestört und hatte einen notwendigen Bodenaustausch zur Folge. Kempcke: „Die Investition von ca. 1,3 Mio € ist eine gute und sinnvolle Investition. Sie hilft, viele Keller-Überschwemmungen zu vermeiden und wir schützen damit Privateigentum !
Mein Dank gilt den Bauarbeitern vor Ort, die trotz des langen Winters und widriger Umstände ihre Arbeit vorbildlich erledigten, aber auch den Anwohnern, die manche Einschränkung hinnehmen mussten, sowie den Technischen Betrieben der Stadt.“
Das alte Sorgenkind ist die Gestaltung des Bismarckplatzes. Viele Vorschläge wurden bisher nicht umgesetzt. Hier setzt Ratsherr Hans-Jürgen Kempcke auf eine intensive Beteiligung der Bürger und Marktbeschicker, die ihre Ideen einbringen unter Einbeziehung der bisherigen Vorschläge, auch die, die von der Verwaltung erarbeitet wurden. Die Verlegung der Sammelcontainer ist ein Schritt, der längst notwendig war. So wird der Bismarckplatz zumindest optisch ein wenig aufgewertet. Der Rückbau der Fahrspuren für den Busver kehr soll in die Planungen aufgenommen werden und fester Bestandteil sein.
Die Querungshilfe über die Bismarckstraße wird gut angenommen und hilft älteren Bewohnern, gefahrlos über Straße zu kommen.
Sehr erfreut waren die Sozialdemokraten von der von ihnen angeschobenen Neugestaltung des Kinderspielplatzes zwischen Müller- und Friederikenstraße.
Für die Beschaffung von 2 Toren und einem Basketballkorb auf dem Bolzplatz werden sie sich kümmern.
Das neue Gymnasium am Mühlenweg wird eines der modernsten, das den baulichen und pädagogischen Ansprüchen einer zeitgerechten Bildungsstätte entspricht. Die Entscheidung, das Gymnasium nicht als „PPP“- Modell zu bauen, bestätigt sich immer mehr als die richtige, denn viele Kommunen klagen inzwischen über mangelnde Einflussmöglichkeiten, Kosten, Rechtsstreitigkeiten und lange Laufzeiten, zumal schon allein aus der Zusammenlegung der Gymnasien aus den Einspareffekten die Finanzierung gesichert werden kann.
Ein Dorn im Auge ist der teilweise schlechte Zustand einiger Straßen. Die von der SPD beantragte Aufstockung der Mittel für die Straßensanierungen wurden seinerzeit von der „Jamaikakoalition“ abgelehnt. Heute zahlen wir unterlassene, notwendige Sanierungen teuer, denn durch den harten Winter des letzten Jahres haben sich die Schäden erheblich vergrößert und vermehrt.
Ratsherr Hans Jürgen Kempcke

Ostereieraktion auf dem Bismarckplatz

Im Bild von links nach rechts: Ortsvereinsvorsitzender Wolfgang Jeschke, Kreisvorsitzender Volker Block, Ratsfrau Sabine Gastmann, Jan Frey, Wolfgang Lankes, Ratsherr Jürgen Kempcke, Susanne Kempcke

Im Bild von links nach rechts: Ortsvereinsvorsitzender Wolfgang Jeschke, Kreisvorsitzender Volker Block, Ratsfrau Sabine Gastmann, Jan Frey, Wolfgang Lankes, Ratsherr Jürgen Kempcke, Susanne Kempcke

 

Seit über  20 Jahren verteilt der SPD Ortsverein Heppens zu Ostern rote Ostereier auf dem Bismarckplatz, auch dann wenn keine Wahlen stattfinden. Das wissen und schätzen die Heppenserinnen und Heppenser an ihrer SPD, wie viele Gespräche auf der diesjährigen Verteilaktion bestätigten.

Im Bild von links nach rechts: Ortsvereinsvorsitzender Wolfgang Jeschke, Kreisvorsitzender Volker Block, Ratsfrau Sabine Gastmann, Jan Frey, Wolfgang Lankes, Ratsherr Jürgen Kempcke, Susanne Kempcke

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Mehrheitsgruppe in WHV steht

Am 14.10. hat die SPD die Verhandlungen mit der CDU zur Bildung einer Mehrheitsgruppe erfolgreich abgeschlossen. Das Ergebnis ist der Mehrheitsgruppenvertrag, in dem beide Parteien Ziele und Spielregeln vereinbart haben. Interessierte Bürger können den Vertrag hier abrufen:

Mehrheitsgruppenvertrag CDU-SPD (PDF)